Ausgezeichnet von der Zeitschrift Bild der Wissenschaft als Wissenschaftsbuch 2007 in der Kategorie Überblick: Das Buch, das den Hintergrund eines Themas am besten ausleuchtet.
Es ist die wohl außergewöhnlichste und zugleich am meisten unterschätzte Substanz auf Erden: Luft.
Konturlose Luft verwandelt sich auf wundersame Weise in Nahrung; die vielschichtige Erdatmosphäre saugt Lichtenergie von der Sonne auf, die gewaltige ist als eine Atombombe. Luft umhüllt unseren Planeten wie eine wärmende Decke. Verpestete Luft ist eine Bedrohung für alle Lebewesen. Ohne Luft gäbe es weder Vogel- noch Menschenflug, und Radio könnten wir auch nicht hören. Doch woher rührt all unser Wissen über die staunenswerten Eigenschaften der Luft?
Ein Meer von Luft erzählt von den Menschen, die sich der Erforschung des Lebenselixiers Luft gewidmet haben:
Von dem italienischen Renaissancewissenschaftler und Galilei-Schüler Torricelli, der herausfand, dass wir in Wirklichkeit am Grund eines dichten Meeres von Luft leben. Von dem Magdeburger Bürgermeister Otto von Guericke, der um 1650 als Erster die ungeheure Kraft des Vakuums demonstrierte. Oder von dem unglücklichen Erfinder Thomas Midgley, der in den 1920er Jahren eher zufällig das FCKW kreierte — eine chemische Verbindung, die in der Lage ist, ein Loch in den Himmel zu bohren.
Eine erhellende und wunderbar zu lesende Wissenschaftsgeschichte über den Stoff, der unser Leben auf dem Blauen Planeten überhaupt erst möglich macht.
Inhalt:
Es ist die wohl außergewöhnlichste und zugleich am meisten unterschätzte Substanz auf Erden: Luft.
Konturlose Luft verwandelt sich auf wundersame Weise in Nahrung; die vielschichtige Erdatmosphäre saugt Lichtenergie von der Sonne auf, die gewaltige ist als eine Atombombe. Luft umhüllt unseren Planeten wie eine wärmende Decke. Verpestete Luft ist eine Bedrohung für alle Lebewesen. Ohne Luft gäbe es weder Vogel- noch Menschenflug, und Radio könnten wir auch nicht hören. Doch woher rührt all unser Wissen über die staunenswerten Eigenschaften der Luft?
Ein Meer von Luft erzählt von den Menschen, die sich der Erforschung des Lebenselixiers Luft gewidmet haben:
Von dem italienischen Renaissancewissenschaftler und Galilei-Schüler Torricelli, der herausfand, dass wir in Wirklichkeit am Grund eines dichten Meeres von Luft leben. Von dem Magdeburger Bürgermeister Otto von Guericke, der um 1650 als Erster die ungeheure Kraft des Vakuums demonstrierte. Oder von dem unglücklichen Erfinder Thomas Midgley, der in den 1920er Jahren eher zufällig das FCKW kreierte — eine chemische Verbindung, die in der Lage ist, ein Loch in den Himmel zu bohren.
Eine erhellende und wunderbar zu lesende Wissenschaftsgeschichte über den Stoff, der unser Leben auf dem Blauen Planeten überhaupt erst möglich macht.
Inhalt:
- Das Meer über uns
- Sauerstoff, Elexier des Lebens
- CO2, die Komfortdecke
- Vom Winde verweht
- Die Sache mit dem Loch
- Der Spiegel am Himmel
- Die letzte Grenze
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